Matthias PenkalaFREIE WÄHLER

Meine Positionen

Politik ideologiefrei für die Bürger unseres Landkreises gestalten - das ist mein Ziel. Damit unsere Heimat liebens- und lebenswürdig bleibt setze ich mich als Stadt- und Kreisrat für viele Dinge ein. Eine Auswahl sehen Sie unten. Sie wollen meine Meinung oder Position zu einem bestimmten Thema wissen, welches Ihnen am Herzen liegt? Dann schreiben Sie mir!

Dezentrale Energieversorgung statt Monsterstromtrassen

Dezentraler Ausbau möglichst verschiedener Arten von Erneuerbaren Energien, von Solarenergie, über Wind- und Wasserkraft, bis hin zu Biogasanlagen - die gesunde Mischung macht's! Würde die Politik einen solchen Ausbau gezielt fördern, würde sich die Debatte um die sogenannten Monsterstromtrassen erübrigen. 

Bei der Stromerzeugung ist es meiner Meinung nach wünschenswert, dass diese entweder in der Hand von Bürgergenossenschaften, oder kommunal betriebener Stadtwerke liegt, damit die Wertschöpfung in unserer Region bleiben.

Für das Gelingen der Energiewende ist es auch unabdingbar, dass die Energieeffizienz gesteigert wird, sowie die Einsparung durch energetische Sanierung und durch einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen. Die Forschung für die Speicherung von Energie muss ebenfalls gefördert werden.

Erhalt und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs

Für die Attraktivität des ländlichen Raumes ist ein bedarfsgerechter ÖPNV unabdingbar. Gerade die ältere Generation ist auf den Bus angewiesen, wenn Fachärzte etc. nicht vor Ort sind. Den Trend, nun vermehrt Rufbussysteme anzubieten begrüße ich sehr. Solche Angebote müssen jedoch noch weiter ausgebaut werden.

Flüchtlingskrise - Kommunen nicht im Regen stehen lassen!

Die Flüchtlingskrise stellt Kommunen vor eine große Belastung. Der Mehraufwand, der entstanden ist, wird gar nicht oder nur unzureichend entschädigt.

Zwar erhalten die Länder vom Bund pauschal 670 Euro im Monat pro Flüchtling, allerdings besteht keinerlei Verpflichtung diese an die Kommunen weiterzuleiten. Es besteht die Gefahr, dass Kommunen auf einen Teil der Aufwendungen sitzen bleiben, was angesichts der sowieso schon Vielerorts klammen Kassen verheerende Auswirkungen hat.

und und Länder müssen den Kommunen die Kosten für die Mehraufgaben, die durch die Flüchtlingskrise entstanden sind, 1 zu 1 ersetzen. Man kann nicht die komplette Verantwortung für die Flüchtlinge an die Kommunen abwälzen.

Ein weiteres Problem ist die Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Die hohen Standards der Jugendhilfe verlangen, dass diese bis zu ihrem 18. Geburtstag in einem Jugendheim untergebracht werden müssen und ihnen ein Vormund zur Seite gestellt wird. Die Kosten hierfür werden überwiegend von den Bezirken getragen, die diese über die Bezirksumlage wieder an die Landkreise und Kommunen abwälzen müssen. Hier muss überprüft werden, ob eine 24-Stunden-Betreuung überhaupt notwendig ist.

Jugendarbeit und Jugendförderung fördern

Die Jugenarbeit ist ein wichtiger Teil der Bildung junger Leute. Dort werden soziale Kompetenzen erlernt und das soziale Engagement gefördert. Erwachsene, die sich hierbei engagieren gebührt Dank und Anerkennung.

Als Vertreter der FW-Kreistagsfraktion im Kreisjugendring Neumarkt und Mitglied des Gesellschaft- Kultur und Sportausschusses des Landkreises habe ich oftmals mit Betreuern, Vereinsvorständen, Jugendverbänden und Jugendorganisationen zutun. Der Landkreis hat hier viel soziales Kapital, welches auch finanziell gefördert werden muss. 

Es sind jedoch nicht alle in Vereinen oder Organisationen Mitglied. Für Freystadt ist mir daher die Errichtung eines Jugendtreffs wichtig, denn dort lernen junge Menschen Selbstverwaltung und Verantwortungsbewusstsein - Kompetenzen die im späteren Leben sehr wichtig sind.

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